Die Lüge der Emanzipation. Von innerer Freiheit und Rollenklischees.

 
Voraussichtliche Lesezeit: 9 minutes

Es ist am späten Nachmittag um vier.

Ein kleines Mädchen wartet auf ihren großen Bruder oder ihre Mami.
Es kommt immer einer von beiden, um sie abzuholen. Endlich ist es soweit.
Seit früh halb sieben ist sie nun bereits im Kindergarten.
Die Mama kann nichts dafür, denn sie arbeitet Vollzeit und ist mit zwei Kindern alleinerziehend.
Der geliebte Bruder ist 13 Jahre alt und sehr verantwortungsbewusst.
Er holt sein Schwesterchen vom Kindergarten ab, geht mit ihr nach Hause und macht dann seine Hausaufgaben, während sie im Kinderzimmer spielt. Die Mama muss heute noch Versicherungen kassieren gehen, aber erst abends. So bleibt nur noch wenig Zeit für alle drei zusammen…
Diese Geschichte stammt aus meinem Leben und ich bin das kleine Mädchen.

Es ist eine DDR-Geschichte vergleichbar mit der von tausend anderen Kindern. Die Normalität unserer Kindheit.

Dabei könnte diese Schilderung auch aus der heutigen Zeit stammen.Nur, dass der Kindergarten jetzt jede Menge Geld kostet. Geld, das erst einmal verdient werden muss und gut ein Fünftel des Gehaltes mancher Mütter (oder Väter) ausmacht. Gehen emanzipierte Mütter arbeiten, um diesen horrenden Kindergartensatz bezahlen zu können?
Noch etwas ganz Anderes schwingt da mit.

Wie emanzipiert ist es eigentlich, als Frau mehr Zeit auf Arbeit als mit seinem Kind (seinen Kindern) zu verbringen?

Ich erinnere mich noch wie heute an den Tag im Jahre 2012, als meine Nachbarin zu mir sagte:

Ich bin so froh, wieder arbeiten zu können. Den ganzen Tag mit meinem Sohn allein zuhause empfinde ich als wirklich anstrengend. Ich habe den größten Respekt vor dir, versteh mich nicht falsch. Aber für mich wäre das nichts. Mein Mann mutiert auch so langsam zum Macho. Es wird echt Zeit.

Sie hatte endlich einen Krippenplatz gefunden und konnte ihr knapp über zwei Jahre altes Kind in die Hände der Erzieherinnen übergeben. Übrigens arbeitete sie auf der Intensivstation als Krankenschwester und wurde von ihren Kolleginnen schon sehnsüchtig erwartet.

Bei mir dagegen sah die Sache ganz anders aus.

Vor ein paar Monaten hatte ich meinen Rentenantrag eingereicht und genau an dem Tag kam die Zusage. Befristete Erwerbsminderungsrente aufgrund meines schweren Morbus Crohn. Momentan ruhte er und ich war noch im Mama-Modus.
Hatte eine wundervolle innige Beziehung zu meinem inzwischen zweijährigen Kind aufgebaut und machte alle tollen Dinge, die man als Mutter so machen kann.

Ein absolutes Wunschkind. Eine wunderschöne, aber auch anstrengende Zeit.

Unsere Tochter – oft sehr unglücklich und unruhig, als sie auf die Welt kam – war zwar ein Engelchen, wenn alles im normalen Rhythmus lief. Jedoch mochte sie weder eine ruhige Mittagszeit, noch einschlafen, sie mochte keine Kinderwagen und ja nicht zu viel Sonnenlicht. Manchmal bog sie sich nach hinten, wenn ich sie hochnahm und schrie. Schrie, schrie, schrie.

„Frühchen sind so“, hatte die Hebamme gesagt. „Sie sind noch nicht ausgereift und ihr Gehirn muss sich jetzt mit doppelter Anstrengung außerhalb des geschützten Mutterbauches entwickeln. Das kostet Kraft und Zeit. Zeigen Sie ihr, dass Sie sie willkommen heißen und lieben. Das stärkt das Urvertrauen. Auch der Papa kann dabei helfen.“

Das tat er. So liebevoll ging er mit ihr – wir hatten sie in eine weiche Decke gewickelt – stundenlang durch die Wohnung und aus dem Gebrüll wurde irgendwann ein Wimmern. Dennoch beschlossen wir zu dieser Zeit, sie erst mit zwei Jahren in die Kinderkrippe zu geben.
Doch leider wurde daraus nichts.
Wir standen zwar auf der Warteliste, allerdings hatten Berufstätige Vorrang.

„Sie sind doch zuhause, da ist es ja nicht schlimm, wenn Sie erst später einen Platz bekommen“, wurde mir um die Ohren geschleudert. „Arbeit geht vor Hartz IV!“
„Ich beziehe kein Hartz IV“, giftete ich zurück, „ich habe eine chronische Darmerkrankung und bekomme Erwerbsminderungsrente!“
„Hören Sie, hier sind so viele Mütter auf einen Krippenplatz angewiesen, die wieder arbeiten wollen. Gehen Sie mit ihrem Kind nachhause und genießen Sie die Zeit.“

Ich wollte der Dame erklären, dass ich dringend in ein Krankenhaus muss, denn ich sollte auf ein anderes Medikament umgestellt werden. Das bekam man via Infusion und das nächste Krankenhaus war in Dresden, 30 km weg.
Doch es führte kein Weg rein. Genaugenommen war das Gespräch beendet.
Wenig später bekam ich einen schweren Schub und musste mit Cortison behandelt werden. Was das aus einem macht, muss ich ja nicht sagen. Du bist aufgeschwemmt und es geht dir nicht gut. Dann bist du zuhause mit deinem Kind und fühlst dich weder zauberhaft weiblich noch irgendwie emanzipiert.

Ich erzählte diese Geschichte der Nachbarin natürlich nicht.

Sie bekam ja quasi „unseren“ Krippenplatz, glasklar, denn wir hatten uns gleichzeitig dort angemeldet.
Meinetwegen sollte sie doch wieder arbeiten gehen. Was ich ihr erzählte, was etwas ganz Abstruses.
Ich wäre gerne Hausfrau und Mutter. Wir hätten so eine Einstellung. Es würde uns so glücklich machen.

Auf eine Art stimmte das auch wirklich. Eigentlich war ich noch nie ein großer Freund von Kinderkrippen gewesen.
Ich fand es insgeheim immer schon schädlich für die Entwicklung eines kleinen Kindes, so früh von seiner Mutter getrennt zu sein.
Doch was soll ich sagen, wir waren es ja so gewöhnt, denn meine Geschwister und ich sind alle DDR-Kinder.
Und DDR-Kinder waren nun mal Krippenkinder. Unter drei Jahren den ganzen Tag lang in der Kinderkrippe.
Bis heute sind alle so stolz darauf.
Und deshalb wurde es nun auch in das heutige System übernommen oder wie muss ich das verstehen?
Es kam niemand jemals auf den Gedanken, dass Frauen vor allem gute (und billige) Wirtschaftskraft sind…

Waren DDR-Mütter emanzipierter? Echte Emanzipation mit Kind?

Viele Mütter in der DDR – propagierte Emanzipiertheitsköniginnen – haben nach Feierabend die Wäsche gewaschen, gebügelt, gebacken und gekocht, geputzt und genäht, die Kinder durch Krankheiten begleitet und mit ihnen die Hausaufgaben gemacht.
So emanzipiert, wie es immer dargestellt wird, war es gar nicht. Im Gegenteil.
Es gab in manchen Familien eine sehr hohe seelische Belastung.
Das traf vor allem

  1. alleinerziehende Mütter ohne Hilfe
  2. Frauen mit so gar nicht emanzipierten Männern
  3. Frauen, die so erzogen waren

Frauen in der DDR hatten keine Wahl, sie mussten ihr Kind in die Krippe geben.
Als Frau konntest du dir nicht aussuchen, ob du lieber zuhause bleiben willst.
Es war eine Pflicht, arbeiten zu gehen! Deinen Mann zu stehen!
Stelle ich heute aufgrund dieser Erfahrungen in Frage, ob es für Mütter und Kinder gut ist, so frühe Trennungen zu vollziehen, werde ich in eine bestimmte Schublade gepresst. Dann bin ich nicht emanzipiert, sondern altmodisch. Manchmal wird mir sogar eine politische Ausrichtung angedichtet.
Das ist doch grotesk, sorry. Mir fehlt manchmal der Nerv, der lange Atem, um darüber zu diskutieren.
Nicht weil es kein wichtiges Thema wäre, sondern weil es ein absolut komplexes Thema ist. Vor allem aber scheint es mir offensichtlich ein sehr weibliches Thema zu sein. Ein Mama-Kind-innige-Beziehung-Thema.

Was bedeutet es eigentlich, emanzipiert zu sein?

Im Grunde gehen die Diskussionen immer in eine Richtung.
* Frauen arbeiten Vollzeit, um gesellschaftlich anerkannt zu werden
* dem Mann gegenüber nicht benachteiligt zu sein
* aus traditionellen Rollenverteilungen auszubrechen
* eigenes Geld zu verdienen und unabhängig zu sein
* ihre Existenz zu sichern / Lebensstandard zu halten
* eine gute Altersversorgung / Rente zu haben
* weil es Spaß macht
* mit viel Ehrgeiz noch erfolgreicher zu werden und Karriere ausbauen

Beruflich auf der Karriereleiter ganz oben zu stehen, ist eine sicherlich sehr erfreuliche Sache.
Der Traum jeder Frau ist es wahrscheinlich, so viel Geld zu verdienen, dass eine Putzfrau für die moderne Stadtvilla gleich mit drin ist. Das ist eventuell eine Art von Emanzipation, zumindest scheint es der ultimative Weg zu Glück und Erfüllung zu sein.

Es schreiben sehr viele Frauen – oft auch jüngere, aber nicht nur – dass es um ihre Selbstverwirklichung geht, um ihre Unabhängigkeit. Sie geben ihre Kinder in gute Hände und wollen dann bitteschön endlich wieder arbeiten gehen, etwas leisten – um sich etwas leisten zu können.

Dann fühle ich mich etwas eigenartig.

Sind Frauen, die beruflich volle Leistung bringen emanzipiert und andere Frauen nicht?
Sind Frauen wie ich, die Erwerbsminderungsrente bekommen, folglich nicht emanzipiert?

Ich habe 2013 ein Kleinunternehmen gegründet, weil ich auch wieder etwas tun wollte.
Meine Erwerbsminderungsrente ist mittlerweile unbefristet.
Das heißt, ich darf nicht mehr als zwei Stunden am Tag arbeiten, um mir etwas zu meiner Rente hinzu zu verdienen. Finanziell bin ich demzufolge für immer und ewig auf meinen Partner oder das Sozialamt angewiesen.
Das ist nicht gerade emanzipiert oder?

Emanzipation und Rollenverteilung

Ich habe so viele Dinge gehört über die vermeintliche Befreiung vom Manne, dass sich mir die Haare sträuben.
Bist du zuhause, dann musst du den Haushalt machen, ist nur ein Beispiel.
Der Partner bringt das Geld heim, also musst du ihm dankbar sein.
Deinem Kind bist du kein Vorbild als Hausmütterchen.
Du lässt dich aushalten.
Wer (mehr) arbeitet, muss nicht im Haushalt helfen.
Du hast doch den ganzen Tag Zeit, dass bisschen Wäsche.
Ach, der steht wohl schon wieder in der Küche?
Was, dein Mann bäckt?
Er geht arbeiten und was machst du so den ganzen Tag?

Mehr dieser abstrusen Rollenverteilungsschubladen fallen mir gerade nicht ein. Was schätzt ihr so, woher diese Äußerungen kamen? Sie kamen größtenteils von Frauen.

Nö, ich habe kein schlechtes Gewissen, im Herzen eine Emanze zu sein

Klar bin ich stolz auf mich.
Ich habe zwei solide Ausbildungen abgeschlossen  und einen hochwertigen Schulabschluss. Es flog mir während der Schulzeit vieles zu, ohne groß etwas dafür tun zu müssen.
Viele Dinge in meinem Leben liefen dennoch nicht so, wie sie bei „echten emanzipierten“ Frauen ablaufen. Ich wurde in jungen Jahren bereits am Auge operiert, einer Hornhauttransplantation unterzogen und musste irgendwie wieder das Sehen lernen und trainieren.
Mittlerweile habe ich seit Ausbruch des Morbus Crohn 2007 drei schwere Operationen am Darm hinter mir, ich durfte die Erfahrung eines künstlichen Darmausgangs machen und einen Komplettzusammenbruch mit Koma und kritischer Lebensphase.
Ja, dieser Körper gebar tatsächlich 2010 eine zauberhafte, wunderschöne Tochter. Frauen sind mit Resilienz gesegnet 😉

Ich bin in meinem Herzen eine unbequeme Einzelgängerin

Als gebildet und intelligent darf ich mich ungeniert mit fast 40 bezeichnen. So etwas hätte ich früher nie und nimmer über meine Lippen gebracht. Dafür war ich viel zu unsicher und unausgereift.
Heutzutage stehe ich zu dem, was ich bin, wie ich wurde:
Eine starke, selbstbewusste Frau mit allen Facetten ihrer Weiblichkeit inklusive der wohligen Mutterwärme. Meiner Meinung nach sind Frauen intuitiv, haben oft Vorahnungen, besitzen sehr gute soziale Kompetenzen. Sie sind die gefühlvolle, harmonische Kraft und schaffen es, sich gut zu organisieren. Schlaue Frauen wissen genau, wie sie ihre Kinder intuitiv erziehen können, sie kommen mit sich und ihren ureigenen Zyklen klar und bündeln ihre Energien, um schwierige Situationen gut zu überstehen.
Frauen sind die eigentlichen Steh-Auf-Männchen.
Und selbstverständlich wird meine Tochter auf mich stolz sein. Sie ist es ja jetzt schon – sagt sie jedenfalls.

Je öfter wir von Emanzipation reden, desto ausgelutschter, abstrakter wird dieser Begriff.

Frauen, die arbeiten gehen, sind für mich Frauen, die arbeiten gehen. Ergo:
Sie sind nicht mit Männern vergleichbar, denn sie sind Frauen. Es gibt ja bekanntlich Unterschiede zwischen Mann und Frau und demzufolge ist es für mich irrsinnig, beide Geschlechter vergleichen zu wollen. Wieso wollen Frauen wie Männer sein? Die gleichen Rechte zu haben, heißt für mich Gleichberechtigung. Jedoch sich mit Männern zu vergleichen, eben nicht.
Was für eine Farce. Frauen die in einer immer noch männerorientierten Welt schuften und malochen, um irgendwie über die Runden zu kommen, sind für mich nicht emanzipiert. Wirtschaftlicher Leistungsgedanke hat überhaupt nichts mit Emanzipation zu tun. Er ist vielleicht eine Folge der Emanzipation, jedoch eben nur einer von vielen Wegen.

Das worum es wirklich geht, zeigt sich, sobald Kinder da sind

Der große Unterschied zwischen Mann und Frau ist tatsächlich der des Kinder-bekommen-Könnens. Das wird ja keiner abstreiten.
Es gibt seit jeher Männer, die gerne nähen, backen, kochen und künstlerisch kreativ sind. Es gibt auch schon immer Frauen, die das Kommando haben und Dinge organisieren und managen. Das ist alles keine geschlechtertypische Diskussion wert.
Doch dass Frauen nun einmal körperlich anders geschaffen sind, weil sie diejenigen sind, die den Nachwuchs auf die Welt bringen, ist unbestritten.
Alle anderen unfairen Dinge wie die schlechtere Bezahlung oder die Diskriminierung von Frauen in Männerdomänen und andersherum haben einzig mit Intoleranz, Machtspielerei und empathischen Defiziten zu tun.
So wie Ausländer oder Homosexuelle ausgegrenzt und gehasst werden, Behinderte ausgeschlossen, Arm und Reich getrennt – so ist das eben auch das Thema von Männern und Frauen im Berufsleben.
Es gehört nicht nur in die Sparte Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, sondern Gleichberechtigung unter Menschen. Menschenwürdiges Dasein. Es sagt nichts darüber aus, wie emanzipiert Frauen wirklich sind, sondern wie menschlich der Mensch.
Krasse Sichtweise, nicht wahr? So kennt ihr mich?!!

Selbstverständlich bin ich emanzipiert, aber sowas von!

Nie im Leben werde ich von einem Menschen abhängig sein, auch nicht von meinem Mann. Keine Frau der Welt hat die Pflicht, für jemand anderen die Wäsche zu waschen, sich um das Essen zu kümmern und das Klo zu putzen. Es ist eine Frage des Aushandelns, der Kompromisse.
Es hat auch kein Mann der Welt die Pflicht, seine Frau zu versorgen. Das können wir schon alleine.
Es geht einfach um eine gute Absprache zwischen zwei Menschen, die sich entschieden haben, zusammen zu leben.

Das, wovon hier immer geredet wird, hat damit zu tun, wieviel Geld jeder zur Verfügung hat.

Es geht um materielle Werte, nicht um weibliche oder männliche Eigenschaften. Es geht um finanzielle Benachteiligungen und Abhängigkeiten. Es geht darum, dass, wer mehr Geld hat, auch gleichzeitig Macht hat.
Es geht also um das oberflächliche Denken, dass ein Mensch, der kein eigenes Geld verdient, eine Stufe tiefer steht, schwächer ist, weniger wert ist.
Deshalb suchen sich sehr viele der Single-Damen von heute auch keinen Mann aus, der finanziell eine Stufe weiter unten als sie steht.
Eine Chefärztin und ein Krankenpfleger in einer Beziehung – vielleicht noch mit Kindern – unvorstellbar. Sehr gut ausgebildete Frauen bleiben entweder sehr lange Single oder sie sind genauso in Rollenverteilungen gefangen. Es scheint, als wäre die schlaue weibliche Seite verloren gegangen im Zuge der Emanzipation.
Frauen sind doch nun einmal magische Wesen. Sie brauchen wirklich nicht viel, um einen Partner zu finden. Die Frage ist, wozu sie heutzutage einen brauchen 😉

Erinnert ihr euch an das kleine Mädchen zu Beginn dieses Artikels?

Dieses Mädchen spielte lieber Ritter und Räuber als mit Puppen, hatte unbändiges Temperament, ist auf Bäume geklettert, war der Schrecken so mancher Jungs und traute sich mehr als einmal nicht nach Hause: Wegen der zerrissenen Hosen.
Ihr bester Freund weinte schnell, hatte immer saubere Hosen an und war die Ruhe in Person. Er hatte eine Lieblingspuppe und kochte am Spielzeugherd.
Sie ist heute der Schrecken aller Schwiegermütter. 😉 Und das ist gut so!

Es ist immer eine Frage der inneren Freiheit, was du bist.
Emanzipation heißt nichts weiter als sich aus den Fesseln der Sklaverei zu befreien.
Wir sind alle Sklaven dieses Systems.

Ich wünsche euch einen tollen Tag mit viel innerer weiblicher und männlicher Freiheit,

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2 comments

  1. Wow!!!!!!!! So ein toller Artikel!!!!! Ich bin beeindruckt! Du sprichst mir aus der Seele. Wenn Du bei mir um die Ecke wohnen würdest, stünde ich gleich vor Deiner Tür und hätte gute Lust, stundenlang mit Dir über „Gott und die Welt“ zu quatschen. Und das alles, weil ich Dich eben in meinem Blog entdeckt habe! DANKE! 😀

    Herzliche Grüße und einen entspannten Tag!

    Sabina aus dem Farbenreich

     
    1. Hallo, liebe Sabina. Vielen lieben Dank für deine Zeilen. Ja, das wäre mal was, mit jemandem über „Gott und die Welt“ quatschen. Das könntest du mit mir echt stundenlang! Ich freue mich, dass dir der Beitrag so gut gefällt! Gestern habe ich deinen Blog entdeckt und folge dir seitdem auch. Demnächst komme ich dich virtuell besuchen! Ich freue mich, wenn wir in verbinung bleiben! Ganz liebe Grüße ins Farbenreich von Astrid

       

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