Alle wissen über den Osten Bescheid. Nur der Osten nicht.

Voraussichtliche Lesezeit: 9 minutes

Die Bundestagswahl ist vorbei. Für viele – auch für mich – sind die Wahlergebnisse ein Schock. Die Alternative für Deutschland – kurz AfD – ist in Deutschland drittstärkste Kraft geworden und empört derzeit viele Gemüter.

Es gibt dabei eine Besonderheit: Der Osten – umgangssprachlich für die neuen Bundesländer – hat in einigen Wahlkreisen die AfD zu 47 % gewählt. Die Stimmen kommen nicht nur von Personen, die sonst nicht wählen gehen, sondern auch von solchen, die sonst andere Parteien gewählt haben. Das zieht sich im Großen und Ganzen durch alle Parteien. Es scheint mir also eine Protestwahl zu sein.

Ein Protest gegen eingefahrene Wege der Politiker „da oben“ – so konnte ich es in den letzten Tagen heraushören in sozialen Netzwerken, im Umfeld, aus E-Mails. Wenn ich gefragt habe, ob diese Partei nicht rechtsextrem sei durch Äußerungen von Poggenburg oder Höcke, wurde geantwortet mit:

Das ist nur die ultrarechte Flanke der AfD, nicht DIE AfD.

Außerdem werde der Osten dauernd durch die Medien „schlecht gemacht“, alles unnötig hochgepuscht… Es hat doch nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun…
Abgesehen davon wachen so die Politiker vielleicht mal auf, dass etwas anders werden muss…

Was denn da anders werden müsse?

Na alles, es wurde immer nur irgendwas versprochen, aber gehalten wurde es nicht. Die ver*****en uns doch nur, was haben die denn für uns getan?

Keine Arbeit oder wenn, dann nur Niedriglohnsektor oder /und Zeitarbeit. Ausgeblutete Städte und Dörfer, vor allem Richtung polnische Grenze. Junge Menschen in verschiedenen Altersgruppen weg. (und nie wieder zurück gekommen) Überalterung der Bevölkerung und Altersarmut. Keine Ärzte in der Nähe, Krankenhäuser auf Sparflamme, Schließung von Geburtenstationen, Mangel an Einkaufsmärkten vor Ort, vor allem im ländlichen Bereich, Benzin, Lebensmittel usw. immer teurer, marode Schulen usw usf.
Es fehlen Unternehmen, die in den Osten investieren… Die, die es schon gibt, zahlen 80 % Westlohn bei höherer Arbeitsstundenzahl die Woche… Und mit Rassismus hat das nix zu tun, sondern damit, dass hier nur alte Leute wohnen… Die wollen aber keine alten Leute zum arbeiten haben… Also wird der Rassismus der Ostdeutschen aus irgendeiner Tüte geholt… Die können ja nicht öffentlich sagen, dass sie wegen der Überalterung nicht investieren…Und dass 27 Jahre nach der Wende…
Mit einer ostdeutschen Bundeskanzlerin… Jetzt fehlt den Betrieben bereits der Nachwuchs, keine Azubis da…

Und DAZU nun auch noch die vielen Flüchtlinge… Wo es hier arme Rentner gibt, die Flaschen sammeln gehen müssen, um sich von dem Pfand etwas kaufen zu können… Und so viele Kinder, die bereits in Hartz IV aufwachsen…

Weil nach der Wende so viele Leute in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind und seitdem herumkrebsen und sich von einem Job zum nächsten hangeln… Aufstockung bekommen… Noch dazu von Politikern beschimpft wurden als faul und unqualifiziert… Oder von den „Wessis“…

Die Flüchtlinge sind einfach viel zu viele gewesen und kosten den Staat jede Menge Geld… Das bekommen sie auch… Doch wieviele davon wollen sich wirklich integrieren?… Der Terrorismus kam mit den Flüchtlingen nach Deutschland… Mit Kontrollen an den Grenzen wäre das nicht passiert…

Diese Angst vor Kriminalität… Frauen können nicht mehr sicher auf die Straße gehen… Polizei überfordert…

Ich wohne im Leipziger Land und eigentlich geht es uns ganz gut.

Ja, so ist die Stimmung hier bei manchen Leuten.
Natürlich nicht bei allen. Immerhin bleiben noch 87 %, die nicht die AfD gewählt haben.
Mein Mann ist fünf Jahre jünger als ich und es stimmt, dass sehr viele Leute aus meinem Jahrgang ( und älter) im Osten fehlen. Ich selbst war zum Mauerfall 11 Jahre alt und habe in fast jedem „neuen Bundesland“ gelebt und gearbeitet. Sehr viele junge Leute sind nach der Wende abgewandert.
Hier bei uns in der Gegend um Leipzig gibt es Zugezogene oder „Zurückgekommene“, die bereits überall unterwegs waren. Offensichtlich ist die Situation um die Städte herum nicht ganz so prekär, doch in ländlichen Gegenden wäre es für mich sehr begrenzt, soziale Kontakte zu Gleichaltrigen zu pflegen. Es sind schlicht und ergreifend keine um die 40 (+) da .

Auch gebildet sind die Leute, die ich kenne.

Für die demografische Entwicklung, auch Wertevermittlung an die Kinder, Prägung durch die Generationen ist es schon sehr wichtig, dass verschiedene Altersgruppen eine gute gesellschaftliche Struktur bauen. Wenn es da große Lücken gibt, ist das alles sehr unausgeglichen.
Jeder weiss bestimmt, wie schön es ist, bei Oma Kartoffelsuppe zu essen oder sein Enkelchen vom Kindergarten abzuholen. die Kleinen lernen von den Großen, haben Vorbilder, schauen sich manches ab. Es gibt auch meiner Erfahrung nach Generationen, die sich besonders mögen. Jedoch ist das einen neuen Artikel wert.

Wenn Oma und Opa allerdings weit weg wohnen, sind viele Familien auf sich gestellt.

Wollen oder müssen beide Eltern Vollzeit arbeiten, wahrscheinlich im gegenseitig wechselnden Schichtsystem (hier gang und gäbe), dann brauchen sie eine sehr gute Kinderbetreuung mit familien- und arbeitsfreundlichen Zeiten, einen regelmäßigen und kostengünstigen Schulbus oder eine gute Schule in Wohnortnähe.
Das spielt eine sehr große Rolle hier bei uns, denn Pendler mit Fahrt zur Arbeit von einer halben bis anderthalben Stunde benötigen viel Zeit, um von Arbeit zum Wohnort zu kommen.
Aus diesem Grund ist die qualitative Arbeit in Krippe und KiTa sehr wichtig, es geht nicht um viele Kindergartengebäude (das natürlich auch), sondern darum, sein Kind in gute Hände zu geben und beruhigt zur Arbeit fahren zu können. Es braucht sehr viel mehr Erzieher und die brauchen wiederum ein anständiges Gehalt. Selbiges gilt für Hortner, Lehrer usw.

Es braucht keine Maut für Autobahnen, denn viele pendeln hier auf Autobahnen

Oder es braucht tatsächlich viel höhere Löhne, denn am Ende das Monats ist der Geldbeutel bei vielen Familien leer. Das gilt jetzt für diejenigen, die voll arbeiten und gut verdienen.
Dann gibt es noch die, die auch voll arbeiten und gar nicht gut verdienen. Das stimmt tatsächlich. Sie müssen „aufs Amt“ und die Scham ist groß. Menschen zweiter Klasse und die Kinder wahrscheinlich auch. So sehen sie sich selber, dieser Ausspruch stammt nicht von mir.
Allerdings sehen sie sich nicht von ihrer eigenen Selbstwahrnehmung her so, sondern weil sie dazu gemacht werden – vom Staat, vom System, letztendlich von den Politikern. Jeder neue Ausspruch über die doofen Ossis, die nicht qualifiziert genug sind, die dumm sind, die ungebildet sind, die faul sind, gar noch zu unflexibel sind, reisst diese generationsübergreifende Wunde immer und immer wieder auf. (da braucht es eigentlich nur um Hartz IV Bezieher und Aufstocker gehen)

Es ist richtig, dass nicht alle die neuen Bundesländer verlassen haben oder gar das unbeliebte Sachsen

Weder zur Zeit der Wiedervereinigung noch irgendwann danach. Schon immer gab es Menschen – nicht nur im Osten – die sich in der Familie am wohlsten gefühlt haben und die gerade in ländlichen Gegenden, im Haus der Eltern ausgebaut haben.
Ja, es gibt auch diese Menschen, die nicht so das große Fernweh haben und sich ihren Werten und Traditionen verpflichtet fühlen. Die eventuell konservativer eingestellt sind und die auch ihre alten Eltern nicht in ein Altersheim geben.
Nicht jedem ist es gegeben, mit der Schnell-Lebigkeit der Zeit mitzuhalten.
Nicht jeder ist überhaupt ein Karrieremensch oder will unbedingt studieren.
So viele verschiedene Menschen, wie es gibt, braucht jeder auf seine eigene Art eine Daseinsberechtigung. Jeder ist ein Teil der Gesellschaft und mit seiner Meinung für die Gesellschaft wichtig.
Wir können es uns nicht so einfach machen und sagen, „zieht dorthin, wo es Arbeit gibt.“ Nicht mit Familie im Handgepäck, vielleicht kleinen Kindern, Verpflichtungen. Und nicht flächendeckend.

Der Rechtsruck in Deutschland und Europa zeigt mir, dass sehr viele mit der Flüchtlingswelle komplett überfordert sind

Wenn dann, wie im Osten Deutschlands, oben beschriebene Mißstände dazukommen oder vielmehr vorher schon da waren, ist es nicht sehr verwunderlich, weshalb die extremen Ränder so viel Zulauf bekommen.
Ich selber habe nicht die AfD gewählt, denn diese Alternative für Deutschland war mir immer schon suspekt. Anfangs fand ich das Konzept bei Gründung ganz gut, doch im Laufe der Zeit waren mir die Äußerungen zu konservativ und rechtslastig und mittlerweile sehe ich diese Partei von Rechtspopulisten unterwandert.
Ich sehe dort aber auch viele konservative Christen, das ist allerdings reine Spekulation. Ich könnte mir dort sogar Mitglieder vorstellen, die in der ehemaligen DDR einen höheren Posten hatten.
Jedenfalls gefallen mir persönlich deren Inhalte nicht, schon aus dem Grund, weil ich nicht besonders konservativ lebe und denke 😉
Mir stoßen auch Äußerungen wie von André Poggenburg, Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, sauer auf. „Deutschland den Deutschen?“ Also ehrlich. Ich dachte, dass haben wir hinter uns gelassen.

Sehr viele Menschen hier im Osten sind definitiv konservative Wähler

Sie legen Wert auf bestimmte Normen, Werte und Tugenden – nur die Bibel haben sie hier nicht so unter dem Arm wie vielleicht in Bayern oder dem Eichsfeld (katholisches Stück Osten in Thüringen).
Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Fleiß und Ordnung sind in den neuen Bundesländern meiner Ansicht nach sehr wichtige gesellschaftliche Anliegen. Nicht zu sehr aus der Reihe tanzen und gemäßigt seine Meinung äußern, sich gut bilden und später einen guten Job haben, um seinen Kindern wiederum einen guten Weg zu ebnen, das ist hier sehr wichtig und davon abzuweichen fällt vielen schwer. Doch ist das nur hier so? Sie wollen etwas schaffen, erreichen und sie glauben, es geht mit viel Fleiß, Ehrgeiz und Anstand.
Das finde ich einesteils bewundernswert. Es zeigt den Stolz der ehemaligen DDR-Bewohner.
Ich meine das weder ironisch noch provokant.
Was mich daran ärgert ist, dass es manche hier niemals schaffen werden, so zu leben, wie sie es gerne hätten. Es macht mich traurig.

Ich selbst bin anders eingestellt und mir sind neue Situationen im Leben nie schwer gefallen

Neue Menschen und die Welt kennenzulernen, war für mich lange Zeit die Lebensmotivation schlechthin. Ob ich so geprägt wurde oder ich eben einfach so bin, weiss ich nicht genau. Vielleicht von jedem etwas.
Dafür war ich Weihnachten oft nie bei meinen Eltern zuhause, natürlich auch nicht zum sonntäglichen Kaffeetrinken.
Jetzt, wo ich selbst Mutter bin, schäme ich mich manchmal ein bisschen, so wenig Zeit mit ihnen verbracht zu haben.
Ich sehe vieles nicht mehr ganz so locker oder aus einem anderen Blickwinkel.
Der Osten gibt mir wirklich wahnsinnig viel Wärme, Herzlichkeit und Geborgenheit. Es gibt zwar auch Einzelkämpfer, jedoch vieles läuft hier noch immer Hand in Hand. Der Umgang ist zumindest hier bei uns nicht so distanziert und unnahbar. Es gibt viele hilfsbereite Menschen.
Wenn ich versuche, mir selber davon ein Bild zu machen, wie wir hier im Osten so „ticken“, ist es stimmig mit dem, was ich sehe und jeden Tag erlebe.

Dann sehe ich solche Wahlergebnisse und frage mich, wie das zusammenpasst. Ich suche Erklärungen und auf dieser Suche bemerke ich, dass auch andere zu diesen Erklärungen kommen.
Der nächste Schritt ist dann meine Leidenschaft als Bloggerin, dieses komplexe Bild mit allen Hintergründen auch außerhalb des „Ostens“ zu erklären, zu diskutieren, nahe zu bringen. Die Probleme anzusprechen.

Zu sagen:
Leute, wir sind hier keine Jammer-Ossis, den Leuten ging es wirklich so schlecht. Zu sagen, hey, ich stand als Kind daneben, wenn Eltern oder andere Erwachsene von den sogenannten „Wessis“ beleidigt oder bevormundet wurden. Es stimmt also. Wobei auch hier und vor allem heutzutage differenziert werden muss.
Ich habe es gesehen, wie unser Kino abgerissen und unser Freibad in einen Tennisplatz umgebaut wurde. Wie unser kleiner HO- Konsum ein „MASSA“- Einkaufzentrum wurde und die Welt um uns herum so fremd, dass einem schwindlig wurde.
Ja, wir Kinder haben die Eltern ermutigt, diese merkwürdigen Südfrüchte mit nach Hause zu nehmen, um im geschützten Rahmen auszuprobieren, wie die zu verzehren sind. Wir haben den Geldautomaten bedient und ausgetüftelt, wie Seifenspender de luxe auf öffentlichen Toiletten de luxe funktionieren; was lecker schmeckt, was modern ist, was total out ist und wie man englische Wörter richtig ausspricht. Es waren oft Kinder in meinem Alter, die neben der weinenden Mutter oder dem in sich gekehrten Vater saßen, wenn die nach mehr als 20 Jahren aus dem Job flogen und einfach keine Ahnung hatten, wie es weiter geht.
Wir haben gelernt, irgendwie alleine so eine Bewerbung für die Lehrstelle zu schreiben, um dann mitzubekommen, dass auch 50 nicht reichen. Das Bayern den brandenburgischen Realschulabschluss nicht anerkennt. Dass einen Mercedes gewinnen bei zwanzig Leuten im Ort heisst: Betrugsmasche.
Wir haben erlebt, wie Erwachsene zusammenbrachen oder seelisch krank wurden, haben Freiheit oft falsch interpretiert, haben manche Lehrer nie wieder gesehen und auch manche Nachbarn nicht – es war eine sehr aufregende Zeit. Es war eine Zeit des Aufbruchs und gleichzeitig endloser Melancholie, tiefer Traurigkeit und Unsicherheit. Viele Ausbildungen, Abschlüsse und Qualifikationen wurden nicht anerkannt, viele Erwachsene mussten neue Berufe lernen oder wurden in Umschulungen gesteckt.
Ämter wurden provisorisch aufgebaut, die geliebten Westdeutschen mit einer „Buschzulage“ in den Osten gelockt, um zu zeigen, wie das alles geht.

Manche habe es gepackt – und viele wollten nicht einmal die Wiedervereinigung

Und wenn ich versuche, diese Zeit zu reflektieren, die Gefühle, diese Besorgnis, die Existenzängste – dann bekomme ich so wie heute um die Ohren geschleudert, ich solle mich an Statistiken halten und nicht aus meinem Bauchgefühl heraus argumentieren.
Verzweiflung, Armut und Existenzangst hätten nichts mit Rassismus zu tun, das würden Studien aus Kanada, Neufundland und Irland beweisen.

Dann beginne ich von vorne zu puzzeln. Ab wann ist jemand rassistisch? Ist jemand eher in der Lage, Fremden gegenüber tolerant zu sein, wenn es ihm selbst an nichts fehlt?
Gibt es Menschen, die eher ängstlich sind, wenn sie selber auf unsicherem Boden stehen? Ist Ängstlichkeit Fremden gegenüber dasselbe wie Fremdenhass?
Wie entsteht Fremdenhass? Sind „wir“ hier wirklich rassistischer als anderswo?
Hier im Osten gibt es schon seit der Wendezeit Rechtsextreme. Damals war ich eine Jugendliche und habe verschiedene Stellen ganz engagiert angeschrieben, darunter Politiker und Medien, dass hier eine wirklich sehr gewaltbereits Jugend-Subkultur wächst. Rechtsextrem und linksextrem.
Schließlich war ich 1994 mit 16 Jahren noch der idealistischen Meinung, das interessiere wen.
Reagiert hat keiner. Die PDS schrieb damals zurück, sie würden alles für den Erhalt der Jugendclubs tun und dass das vielleicht eine Schritt in die richtige Richtung wäre.
Da wurden mir und anderen bereits die ersten Springerstiefel mit Stahlkappen in den Bauch gerammelt.
Ich werde darüber noch schreiben in der nächsten Zeit.

Doch kommen wir noch einmal zurück zur Titelaussage

Auf Twitter kam mir folgendes in Postfach geflattert:

„Es ist nicht so, wie du schreibst. So schlimm war die Nachwendezeit nicht. Darin kann das Problem nicht liegen!“
Aha, und worin dann? frage ich.
„Darin, dass ihr nur Diktatur kennenglernt habt und euch mit diesen Strukturen am wohlsten fühlt.“

Alles klar.
So ist das immer. Alle wissen über den Osten Bescheid. Nur wir Ossis nicht.
Und dabei bin ich kein Ossi. Ich bin Wossi. Na, wieder durcheinander? In Schubladen pressen hat noch nie funktioniert.
Fortsetzung folgt.

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